Warum
so really sorry 2 hear that – what a terrible turn on a music related festival… haette nich sein duerfen, grosse Anteilnahme hierueben.
so really sorry 2 hear that – what a terrible turn on a music related festival… haette nich sein duerfen, grosse Anteilnahme hierueben.
Ihr hoert die Jazz Newcomerin Brandi Disterheft am Kontrabass, am Gesang Holly Cole, der Titel lautet “He’s Walking” – auf ihrem zweiten ALbum “Second Side” findet man ihre eigenen Kompositionen in sehr vielen verschiedenen Stilrichtungen – eine interessante Produktion. Um den atmosphärischen Charakter zu illustrieren, läuft hier im Hintergrund der Titel Sketches Of Belief, von derselben CD – die gebürtige Vancouverin studiert augenblicklich in New York mit legendaerem Kontrabassist Ron Carter und spielt auf dem Festival Du Jazz de Montreal. Checkt die Info und jede Menge Video auf ihrer myspace Seite, der Name buchstabiert sich B-R-A-N-D-I D-I-S-T-E-R-H-E-F-T.
Ich moechte Euch in dieser Juli Ausgabe zeigen, wie die Kanadier ihren Nationalfeiertag begehen und spiele daher viel Musik von den KünstlerInnen, die am 1.Juli in Ottawa auf dem Parlamentshügel aufgetreten sind, z.B. der Montreal Jubilation Chor. Hier ist das Traditional “How I Got Over”, passenderweise eine Live Aufnahme!
How I got Over Montreal Jubilation Gospel Choir Live off Myspace
Knock Me A Kiss (Louis Jordan) Dione TaylorI love Being Here With You 2006
“Knock Me A Kiss”, ein guter, alter Louis Jordan Tune, hier in der Interpretation von Dione Taylor, von der in 2006 veroeffentlichten CD “I Love Being Here With You”. Auch sie unterhielt die Massen auf dem Parlamentshuegel zum Nationalfeiertag in Ottawa, genauso wie H’SAO, die einige Konzerte gebucht haben und im September in Brisbane, Australien spielen. Zuvor kann man sie auch in Neuschottland auf der Buehne sehen: H’SAO spielen live zum Atlantic Jazz Festival in Halifax am 16. Juli 2010. Diese neuen Kanadier, wie die kanadischen Immigrationsbehoerden die Einwanderer gerne nennen, stammen aus dem Tschad und haben sich in der französischsprachigen Provinz Quebec eine neue Heimat gesucht. Ich spiele den Titel, “sao”, ein Remix eines früheren Stueckes aus dem Jahre 2009.
sao (Remix) H’SAO H’SAO 2003
Les Nomades (Montage) Samian ft. Shauit – La Paix Des Braves 2007
Reggae ist häufig mit der Karibik und speziell Jamaica assoziiert, der Inuit-Rapper aus dem hohen Norden der Provinz Quebec hat es aber auch ganz gut drauf – wir hörten ihn hier für den Titel Les Nomades (Montagne), von Samien, ebenfalls ein ursprünglicher Kanadier. Dass Shauit Bestandteil des Rock auf’m Hügel zum kanadischen Nationalfeiertag am 1. Juli ist, sendet ein Signal an alle Kanadier und kanadischen Ureinwohner – schmerzhaft frisch ist die Erfahrung mit den Residential Schools, in denen die minderjährigen Kinder kanadischer Ureinwohner bis in die 80ziger Jahre verschleppt wurden und nicht nur Opfer von Reppressalien und Kulturdruck wurden, sondern häufig auch Missbrauch ausgesetzt waren. Es scheint, als wolle die Gegenwartskultur bewusst mit dieser Ignoranz brechen und jegliche Verbrechen beenden und, statt sie zu diskriminieren, die indigenen kanadischen Völker in ihrem Wert anerkennen. Dafür sind solche offiziellen Anlässe immer herrlich, sieht man sich jedoch an, wie gängiges und gültiges Recht die Ausbeutung von Bodenschätzen über jeden Einwand der Anrainer hinweg rücksichtslos favorisiert, kann man auch zu anderen Schlüssen kommen.
Shauit, da solltet Ihr mal hinschauen, auf myspace hat er noch keine Songs hochgeladen, auf YouTube gibt’s jedoch ne nette Montage mit sehr guter Tonqualitaet. Den Link gibt’s wie immer, wie alle anderen Hyperlinks auch, auf meiner home page www.abroadcom.net.
Nun zu einem meiner kanadischen Lieblinge: Ron Sexsmith, das Babyface unter den nördlichen Songwritern, arbeitet an einer neuen CD, deshalb behaltet meinen Lieblingskomponisten im Auge. Angeblich waren alle Aufnahmen letzt’ Jahr zu Weihnachten schon abgeschlossen. Darüber habe ich auch ein Interview mit seinem Produzenten auf Sexsmith’s Internetseite gefunden, das spiele ich gleich. Seitdem warten die Fans ungeduldig, wann die neuen Songs denn nun erhältlich sind. Im Anschluss an das Interview hört ihr ein Stück von der CD “Exit Strategy For The Soul” von vor zwei Jahren, gegen Ende der Unterhaltung sprechen Sexsmith und sein Produzent Martin Terefe auch von diesem, wie ich finde, wunderschönem Stück.
Interview mit Ron Sexsmith und Martin Terefe
Brighter Still Ron Sexsmith Exit Strategy For The Soul 2008
Captive Sarah Harmer Oh Little Fire 2010
Neue CD gibt es von Sarah Harmer, die heisst Oh Little Fire, wir hörten den Titel “Captive”. Mit dem nächsten Titel moechte ich Euch eine Nachbarin vorstellen, sozusagen, die Saengerin Emily Fennel lebt in Kingston am oestlichen Ende des Ontario Sees – ich mag ihre rauchige Stimme und spiele den Titel “Undercover”
Undercover Emily Fennell compilation Tracks Of Kingston 2009
Save Me Howie Beck How To Fall Down In Public 2010
Der Titel “Save Me”, Howie Beck, der selbst ernannte Woody Allen of Rock, von seiner kürzlich neu erschienenen CD “How To Fall Down In Public “.
Noch ein weitere Künstler aus Kingston, Ontario wie Emily Fennel ebenfalls von der Musik-Kompilation “The Tracks Of Kingston”, hier ist Spencer Evans mit Chunk’O Funk:
Chunk’O Funk Spencer Evans The Tracks Of Kingston 2009
Shake It Upside Down (excerpt) Steve Marriner Going Up 2007
Shake It Upside Down Steve Marriner Going Up 2007
Nobody Can Turn Me Around The Sojourners 2010
Neue CD von The Sojourners, hier der Titel “Nobody Can Turn Me Around” von der neuen CD. Die Sojourners, drei bekennende Herren aus Ralls, Texas, Chicago, Illinois and Alexandria, Louisiana, die in Vancouver leben - wurden zum Mikrofon gebeten – Kanadisches Blues Ikon Jim Byrnes holte die christlichen Gesangsschmiede aus diversen Kirchen in seine eigenen Arrangements, eine Kostprobe davon als naechstes. Jim Byrnes, spielt zum Ottawa Blues Festival mit Steve Dawson’s Mississipi Sheiks Project Anfang July hier in der Hauptstadt, ich spiele von Byrnes’ CD House Of Refuge aus dem Jahr 2006, “Didn’t It Rain”, und ja, im Hintergrund singen die Sojourners.
Didn’t It Rain Jim Byrnes, House Of Refuge 2006
At Arm’s Length Steve Dawson Waiting For The Lights To Come Up 2008
Steve Dawson mit dem Titel “At Arm’s Length” von seinem in 2008 veroeffentlichten Album “Waiting For The Lights To Come Up “. Am Dienstag, den 12. Juli um 8 Uhr abends auf der Buehne des Hardrockcafes auf dem Gelaende des Ottawa Bluesfest spielt Steve Dawson live mit Jim Byrnes and The Sojourners – viel Spass dabei!
Ne tolle neue CD gibt es von Fred Eaglesmith, der Titel lautet Cha Cha Cha – ich mag den Titel “Better Get On Your Knees” von der CD davor, DIE heisst “Tinderbox”, kam vor zwei Jahren heraus. und war so toll, dass Eaglesmith dafuer einen Juno gewann – Das sehr coole Video auf YouTube, kann man im Internet ansehen, komplett mit Lego-Schauspielern, die einem zweifelhaften Prediger auf Kirchenbaenken zuhoeren.
Better Get On Your Knees Fred Eaglesmith Tinderbox 2008
Gord Downie Trickrider Mariposa Folk Festival 2003
Gord Downie von The Tragically Hip hat auch ein neues Album produziert, da die Festival Saison in vollem Gange ist, habe ich ein Live Stueck fuer Euch ausgewaehlt, fuer seine beiden Toechter singt Downie hier “Trick Rider”, live vom Mariposa Folk Festival in 2003 – kann man auf Youtube ansehen.
Von Buck 65′s myspace der folgende Trailor zu seiner gerade erschienenen DVD “The Lost Tapes” in Reminiszenz zu einigen Aufnahmen, die dem Musik-Kuenstler in einer Kirche fruehzeitig abhanden gekommen sind. Sein richtiger Name ist Rich Terfry, was ich ebenfalls schwer zu glauben finde. Terfry (hoert sich doch total wie “stirfry” an, oder nich? LOL) koproduziert mit vielen interessanten MusikerInnen und moderiert auch eine Songwriter Radioshow auf der CBC, der Canadischen Broadcasting Corporation, im Radio. Neuerdings stellen die immer jede Menge Livekonzerte ins Internet, da muesst Ihr Euch mal zu Radio 2, also zwei, durchklicken, finde ich persoenlich ganz toll, speziell fuer schwer beschaeftigte Intensiv-lebende Leute, die wie ich gerne mal Sendungen verpassen. Hier ist der Trailer, kann man auf Buck65 ‘s myspace angucken:
Buck 65 The Lost Tapes DVD trailer (myspace)
Honey Bee Chlo’e Albert Dedicated State 2008
Das war Honeybee von Chloe Albert, sie spielt ueber Juni und Juli viel in Halifax und auf Prince Edward Island – genaue Konzertdaten findet man auf ihrer Myspace seite, der Link wie immer auf ABROADCOM.NET – dort habe ich auch alle anderen kanadischen Konzerttips gelistet. Zum Beispiel auch die Shuffle Demons, deren 25 Jahre Wiedervereinigungstour sie heute nach Brockville bringt – so hoeren sie sich an, hier sind die Toronto-Jazzer mit dem Titel Spadina Bus – gefaellt mir, die singen ueber Oeffentlichen Nahverkehr, das finde ich richtig gut – gut und richtig! Kichern!
Spadina Bus Shuffle Demons Greatest Hits 2004
Don’t Do It Georgette Fry Rites Of Passage 1997
Don’t Do It, von der ersten CD Rites Of Passage, die Georgette Fry schon 1997 veroeffentlichte. Inzwischen hat sie noch drei weitere CDs produziert und kommt auch fuer’s 1000-Island-Jazz-Festival nach Brockville, am Donnerstag, den 17. Juni ist sie in der First Presbyterian Church, show time ist 19 Uhr.
Ebenfalls in Kingston residiert Lynne Hanson, sie spielt mit ihrer Formation Chivaree auch in Brockville, das iist am Samstag den 12.Juno. Kingston’s Lynne Hanson, nicht zu verwechseln mit der Ottawa-Musikerin desselben Namens habe ich schon vor Jahren in Merrickville kennengelerntt, spielte Bass und sang wunderschoene zweite Stimmen fuer Kevin Head, ein Lehrer und Gitarrenspieler, den ich mir fuer meine Auftritte auch hin und wieder mal ausleihe, vielleicht solte ich’s mal mit ihr versuchen – ich schweife ab, aber ich spiele heute abend eine Girls’ Night Out, daher bin ich vermutlich etwas abgelenkt – New Romantics, so beschreibt Chivaree ihren musikalischen Stil. Ich mag’s ja immer mal gerne groovy, daher spiele ich No One Calls You Sweatheart von ihrer ersten CD The Garden. Buehne frei fuer Chivaree!
No One Calls You Sweetheart Chivaree The Garden 2008
Oh, India Lorelei Loveridge Bakhoor 2010
Mein Konzerttip hier zum Schluss mit der in Kanada geborenen und in Manchester, England lebenden Lorelei Loveridge – sie hat eine Tour entlang der englischen Kueste gebucht fuer Juni und Juli – muesst Ihr mal auf Ihre myspace gucken. Ne Zeitlang hat die Musikerin auch in Saudi-Arabien gelebt, 11 Jahre, viele andere Laender bereist - “Oh, India”, habe ich ausgewaehlt, der erste Titel der soeben erschienenen CD Bakhoor - was das heissen soll, habe ich in Wikipedia nachgeschlagen, Zitat “Bakhoor is the Arabic name given to woodchips soaked in fragrant oils, or in most Arab countries it is the name given to scented bricks. These scented chips/bricks are burned in incense burners to perfume the home and clothing with a rich thick smoke. This is used specifically on special occasions like weddings or on Fridays or generally just to perfume the house.
The bukhoor is usually burned in a mabkhara, a traditional incense burner (censer). It is customary in many Arab countries to pass bukhoor amongst the guests in the majlis (Arabic مجلس, meaning congregation). This is done as a gesture of hospitality. World famous bukhoor are manufactured by Al Nabeel. Among these, the most popular is the “touch me”.
Was fuer ein schoener Brauch! Die anderen Titel der sehr orientalisch angehauchten CD gefallen mir alle sehr gut!
Auf eine weitere neue CD moechte ich noch hinweisen: Old Man Luedecke, der Ostkuesten-Kanadier am Banjo hat seine zweite CD veroeffentlichtt, sie heisst “My Hands Are On Fire And Other Lovesongs”, schon den Titel alleine finde ich klasse, kommt als Zeile in diesem Song vor: Wir hoeren “The Rear Guard”
Rear Guard Old Man Luedecke My Hands Are On Fire And Other Lovesongs
All Night You Sing tongue & groove unreleased, written in 2008
Shake It Upside Down Steve Marriner Going Up 2007
Shake It Upside Down (excerpt) Steve Marriner Going Up 2007
I’m A Dreamer Ausschnittt K’naan Troubadour 2009
Take A Minute Ausschnitt K’naan Troubadour 2009
Haven’t Met You Yet Michael Buble Crazy Love 2009
I Got The World On A String. (live) Michael Bublé Myspace
Gin Bombay Andrea Lindsay Les Sentinelles Dorment 2009
Is This What You Call Love Hawksley Workman Los Manlicious 2008
Wishing That Jann Arden Happy? 2008
A Million Miles Away (excerpt) Jann Arden Free 2009
More Than A Hatrack Glenna Green unreleased/myspace
Worldsick Brocken Social Scene, Forgiveness Rock Record 2010
John Lennon Arkells Jackson Square 2010
Your Hands (Together): The New Pornographers Together 2010
Elephants Bell Orchestre As Seen Through Windows 2009
Shake It Upside Down (excerpt) Steve Marriner Going Up 2007
Haven’t Met You Yet Michael Buble Crazy Love 2009
Eine Stimme wie Frank Sinatra und eine Schwäche für James-Bond-Drama-Arrangements: Da sind wir auch schon bei meinem Konzertip für den Monat Mai: Michael Bublé. Wir hörten den radiofreundlichen Titel “Haven’t Met You Yet”, von seiner cd “Crazy Love”. Auch Bublé kam aus dem neufundländischen St. John’s mit einem Arm voll Junos zurück: Bestes Pop-Album, Bestes Album, Beste Single und Fan Choice Award – vier Junos, plus ein fünfter, der an seinen neuen Produzenten Bob Rock ging für den hier gespielten Titel “Haven’t Met You Yet” – natürlich war auch David Foster nominiert, er produzierte Bublé’s Versionen von “Cry Me A River” und “All Of Me”.
Der Knabe ist single, sieht auch ganz schmuck aus, hat vermutlich ein höllisches Orchester dabei, da kann man dann auch schon mal ‘n bisken mehr hinblättern. Am 15. und 16. Mai ist er in London, England, am 18. in Paris im Bercy, am 19. Mai im holländischen Arnhem, dann geht es nach Italien für zwei Konzerte in Verona und Milan, am 25. Mai gastiert Buble in der Münchener Olympiahalle, am Tag danach im Züricher Hallenstadion, am 28. Mai kann man ihn sehen im Berliner O2, zwei Tage später im belgischen Antwerpen, am 31. Mai in Oberhausen, und am 1. Juni gibt er das letzte Konzert in der Hamburger Colorline Arena bevor er drei Wochen Pause macht, um am 22. Juni seine Tour durch die vereinigten Staaten mit einem Konzert in Tulsa, Oklahoma zu beginnen. Und falls Euer Terminkalender doch schon ausgebucht ist, im Oktober kommt der sexy Kanadier zurück: Dann nach Stuttgart, Köln, Frankfurt und Hannover.
Noch ein Konzerttip: Am 11. Mai ist kanadischer Punk-Songwriter Hawksley Workman im französischen Le Noumatrouff in Mulhouse zu sehen, am 12. Mai in der Pariser La Maroquinerie, am Dienstag, den 15. Mai im Londoner Borderline, am 18. Mai, das ist ein Freitag, im Amsterdamer Paradiso und am 20. Mai in Berlin – Tickets gibt es auf seiner myspace Seite. Er spielt auch hier in Toronto und am 1. Juli wieder in London, England – so hört er sich an, Hawksley Workman mit “Is This What You Call Love”:
Is This What You Call Love Hawksley Workman Los Manlicious 2008
Erwähnen muss ich auch Brocken Social Scene, die nach fünf Jahren nun wieder eine CD veröffentlichen, kriegt man alles online von deren Webseite, lohnt sich auch mal den Pfad zum deutschen Wikipediaeintrag zu nehmen, da die lange Liste der Bandmitglieder wie ein Who Is Who kanadischer Musikhipster aussieht. Die neue Scheibe heißt “Forgiveness Rock Record”, den Titel, der in der Sendung vom Samstag lief, “Worldsick”, kann man umsonst von Myspace herunterladen, und – mehr Konzerte, mehr live Musik hier in der BarKanada – Broken Social Scene touren ebenfalls durch Europa, am 18. Mai im Amsterdamer Melkweg, am Tag danach im Kölner Bürgerhaus Stollwerck, am 24. im Berliner Kesselhaus, genau einen Monat später im Münchener Backstage Werk, am 5. Juli in Frankfurt und am 6. Juli im Hamburger Übel und Gefährlich. So hören sie sich jetzt an, hier sind Broken Social Scene elf Jahre später mit “Worldsick”:
Worldsick Brocken Social Scene, Forgiveness Rock Record 2010
Junge Leute mit fröhlicher Wut, das hat ja immer schon gut geklappt im Music Biz … das ist sicherlich auch zutreffend für The New Pornographers, die am 5. Mai ihre neue CD “Together” veröffentlichten, in der Sendung vom Samstag spielte ich “Your Hands (Together)”:
Your Hands (Together): The New Pornographers Together 2010
Auch diese Band hat europäische Tourneedaten im Mai: mangels Zeit seht das bitte auf deren myspace nach, da ist alles genau aufgelistet.
Viel Spaß beim Abrocken!
Mein liebster kanadischer Blues Musiker Paul Reddick, wenn er denn eine Maschine nach Europa erwischen konnte nach all der Vulkanasche, soll heute abend ein Konzert in Belgien geben. Und zwar in La Grenouille Bleue in Brüssel. Auf seiner Seite müßt Ihr die Maus über die Punkte in der rechten oberen Ecke ziehen, und dann klickt auf Calender für alle Konzertdaten in Europa – fünf davon in Deutschland.
Viel Spaß beim Bluesen und Schmausen!
Shake It Upside Down (excerpt) Steve Marriner Going Up 2007
One Great City The Weakerthans
Into The Flame Danny Michel Live in Winnipeg 2010
L.Y.G Jaffa Road Sunplace/Makom Shemesh 2009
Whiskey Breath Lucie Idlout Swagger 2009
The Tonto Project Wayne Lavallee Trail Of Tears 2010
Long Night Lis Soderberg unreleased
Lonely Old Town Peggy White Falling 2009
Fairie Dance Plants And Animals Lalaland 2010
If I Had Possession Of Judgement Day Pat Johnson Hard Pushin’ Papa 2009
The Deep End Hannah Georgas The Quarter EP 2009
Albatross The Besnard Lakes Are The Roaring Night 2010
Oh My My Jill Barber Chances 2009
BarKanada 13.MÄRZ 2010 erster Teil
BarKanada 13.MÄRZ 2010 zweiter Teil
Let’s Mambo Carlos De Junco Blues Mongrel 1998
From The Water Colin Linden From The Water 2009
We Are Digging Roots We Are 2009
Bye Bye Montreal Amelia Curran Hunter, Hunter 2009
The Long Way Home Catherine MacLellan Church Bell Blues 2007
Fast Paced World The Duhks Fast Paced World 2009
Ito Eats Elvis Bossa Nova Hi, I’m Elvis Bossa Nova 2009
When The Night Hears My Song (excerpt) Bedouin Soundclash
Rude Boy Don’t Cry Bedouin Soundclash Sounding A Mosaic 2004
Lotusflower The Souljazz Orchestra Rising Sun 2010
Gitane Amanda Martinez Amor 2009
Midnight Train South Mountain We’re Back 2002
Your Heart Or Mine Kevin Head Hear ‘Em Calling 2010