Hey, wie wäre ein kanadischer Herzensbrecher gegen den Nebel? Matt Dusk kommt ins flache Terrain, wie heißt’s, äh, Niederlande … bitte alle: Hingehen. Eyecandy und Ohrenschmaus im selben Konzert, also die Freundinnen gegriffen und los.
Samstag abend könntet Ihr seine samtweiche Stimme hören, im Chasse Theater in Breda, am Dienstag den 15. November in Hoofddorp, am Donnerstag in Heerlen, Freitag den 18. gastiert Matt Dusk im Stadstheater in Zoetermeer, und dann am Samstag, 19.NOVember in De Meervaart in Amsterdam. Klickt auf die Links für Details.
Samstag spiele ich “I Don’t Know Much About You”, kann man auch überall im live stream hören: www.tonkuhle.de, jeden zweiten Samstag im Monat um 17 Uhr MEZ …
Am 15. im Amsterdamer Carre Theatre, am 22. October im Berliner Tempodrom – vermutlich sehr interessant, das Berliner Konzert ist schon ausverkauft, höre ich – Tour Details kann man auf Leslie Feist’s Webseite nachsehen, gegen eine email Adresse kann man das neue Album auch anhören. Zwölf Titel, ich werde wahrscheinlich “How Come You Never Go There” spielen. Tune in
www.tonkuhle.de SAT 8 OCT 11am EST / 17h MEZ
A Note From Leslie - beautiful video from the making of the album on www.listentofeist.com
Eine Stimme wie Frank Sinatra und eine Schwäche für James-Bond-Drama-Arrangements: Da sind wir auch schon bei meinem Konzertip für den Monat Mai: Michael Bublé. Wir hörten den radiofreundlichen Titel “Haven’t Met You Yet”, von seiner cd “Crazy Love”. Auch Bublé kam aus dem neufundländischen St. John’s mit einem Arm voll Junos zurück: Bestes Pop-Album, Bestes Album, Beste Single und Fan Choice Award – vier Junos, plus ein fünfter, der an seinen neuen Produzenten Bob Rock ging für den hier gespielten Titel “Haven’t Met You Yet” – natürlich war auch David Foster nominiert, er produzierte Bublé’s Versionen von “Cry Me A River” und “All Of Me”.
Der Knabe ist single, sieht auch ganz schmuck aus, hat vermutlich ein höllisches Orchester dabei, da kann man dann auch schon mal ‘n bisken mehr hinblättern. Am 15. und 16. Mai ist er in London, England, am 18. in Paris im Bercy, am 19. Mai im holländischen Arnhem, dann geht es nach Italien für zwei Konzerte in Verona und Milan, am 25. Mai gastiert Buble in der Münchener Olympiahalle, am Tag danach im Züricher Hallenstadion, am 28. Mai kann man ihn sehen im Berliner O2, zwei Tage später im belgischen Antwerpen, am 31. Mai in Oberhausen, und am 1. Juni gibt er das letzte Konzert in der Hamburger Colorline Arena bevor er drei Wochen Pause macht, um am 22. Juni seine Tour durch die vereinigten Staaten mit einem Konzert in Tulsa, Oklahoma zu beginnen. Und falls Euer Terminkalender doch schon ausgebucht ist, im Oktober kommt der sexy Kanadier zurück: Dann nach Stuttgart, Köln, Frankfurt und Hannover.
Noch ein Konzerttip: Am 11. Mai ist kanadischer Punk-Songwriter Hawksley Workman im französischen Le Noumatrouff inMulhouse zu sehen, am 12. Mai in der Pariser La Maroquinerie, am Dienstag, den 15. Mai im Londoner Borderline, am 18. Mai, das ist ein Freitag, im AmsterdamerParadisound am 20. Mai in Berlin – Tickets gibt es auf seiner myspace Seite. Er spielt auch hier in Toronto und am 1. Juli wieder in London, England – so hört er sich an, Hawksley Workman mit “Is This What You Call Love”:
Erwähnen muss ich auch Brocken Social Scene, die nach fünf Jahren nun wieder eine CD veröffentlichen, kriegt man alles online von deren Webseite, lohnt sich auch mal den Pfad zum deutschen Wikipediaeintrag zu nehmen, da die lange Liste der Bandmitglieder wie ein Who Is Who kanadischer Musikhipster aussieht. Die neue Scheibe heißt “Forgiveness Rock Record”, den Titel, der in der Sendung vom Samstag lief, “Worldsick”, kann man umsonst von Myspace herunterladen, und – mehr Konzerte, mehr live Musik hier in der BarKanada – Broken Social Scene touren ebenfalls durch Europa, am 18. Mai im Amsterdamer Melkweg, am Tag danach im Kölner Bürgerhaus Stollwerck, am 24. im Berliner Kesselhaus, genau einen Monat später im Münchener Backstage Werk, am 5. Juli in Frankfurt und am 6. Juli im Hamburger Übel und Gefährlich. So hören sie sich jetzt an, hier sind Broken Social Scene elf Jahre später mit “Worldsick”:
Junge Leute mit fröhlicher Wut, das hat ja immer schon gut geklappt im Music Biz … das ist sicherlich auch zutreffend für The New Pornographers, die am 5. Mai ihre neue CD “Together” veröffentlichten, in der Sendung vom Samstag spielte ich “Your Hands (Together)”:
Trixie Whitley – was für eine weit entwickelte Musikerin in Anbetracht ihres noch so jungen Lebens. Ich habe sie gesehen auf dem Montréal Festival Du Jazz, vermutlich etwa vor zwei Jahren… damals hat sie an einem Tag zwei Shows gespielt. Leider klappten einige Einsätze des ansonsten fabulösen Bassisten nicht wie geplant und ich erinnere mich, dass Trixie das live auf der Bühne kommentierte: “Fehler sind gut, da kann man draus lernen” – mit dem Kanadier Daniel Lanois am Bass scheint das ja nicht zu drohen, da alle anscheinend fließig für die neue Release üben…
Als ich nach der Vorstellung in der langen Schlange stand, um Ihren EP gegen eine PEACEWORK cd zu tauschen und endlich an der Reihe war, verriet sie mir, daß sie sich “andauernd einsam fühlt” – konnte ich ihr sogar nachfühlen mit den ständigen Transatlatik-Flügen zwischen Belgien, Holland und Kanadien, hoch oben ist die Luft leider dünn, liebste Trixie (wenn sich das nur nicht so altklug anhören würde….). Während sie auf der Bühne steht, scheint jenes verlorene Gefühl jedoch keine Rolle zu spielen. Seht selbst auf diesem Probenvideo:
Daniel Lanois with Trixie Whitley, Brian Blade and Daryl Johnson in the studio rehearsing material from their upcoming release. Recorded by Mark Howard. Directed by Adam Vollick.
In November 2011 it's been 3 years that "BarKanada' has been airing every month. For your following I thank u very much!
"BarKanada" ist schon seit 3 Jahren auf Sendung, jeden Monat! Für Eure Unterstützung und Treue bedanke ich mich herzlich!
Ça fait 3 ans que "BarKanada" soit diffusé sur les ondes de tonkuhle.de. Merci pour votre fidèle appui!